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Ein Bücherstapel von dem Buch Zeilen gegen das Unbehagen. Es ist Pink.

Bücher

REDEN IST GOLD.
SCHREIBEN ABER AUCH.

Dass ich mich heute mit meiner Arbeit als Texterin und Sensitivity-Readerin aktiv gegen Rassismus positioniere, hat auch einen persönlichen Hintergrund: Ich selbst bin immer wieder in Situationen geraten, in denen ich Diskriminierung erfahren habe. Wie sehr mich diese Erlebnisse prägen, war mir lange gar nicht klar.
Zudem fehlte mir der Mut, darüber zu sprechen, also begann ich, zu schreiben. Vom Schreiben zum Sprechen zu finden, war dann gar nicht mehr so schwer.

Mehr Macht
dem Mitgefühl

Im Herbst 2026 erscheint mein erstes erzählendes Sachbuch bei akono: eine politisch-poetische Streitschrift für mehr Mitgefühl. Sie macht erfahrbar, wie systemische Ungleichheiten Menschen an den Rand drängen, welche Folgen das für uns alle hat und wie mehr Mitgefühl Veränderung bewirken kann.

Ein Buch, das vor allem strukturell benachteiligte Menschen stärkt und alle anderen dazu einlädt, den Herausforderungen unserer Zeit mit Haltung und gemeinsamer Verantwortung zu begegnen.

Klingt gut für Dich? Dann: stay tuned!

Image by Daria Nepriakhina 🇺🇦
Man dieht die Hand von Diana Dua, die das Buch Zeilen gegen das Unbehagen in die Kamera hält. Das Buch, der Nagellack und Dianas Pulli haben die gleiche Farbe: Pink.

Pink & auf den Punkt

Die »Zeilen gegen das Unbehagen« sind eine Sammlung von 23 poetischen Mikrotexten und vier Kurzgeschichten, die meine persönlichen Erfahrungen von Rassismus, Anderssein und Identität reflektieren. Das Buch ist mein kleines Statement gegen Hass und Diskriminierung.
Ich freue mich, wenn Ihr lest, über das Thema in Austausch kommt und wir niemals damit aufhören, unsere Sprache und unser Verhalten auf Vorurteile zu überprüfen.

Vom Buch zum Projekt zu den Lesereisen

Aus den 23 Mikrotexten wurden plötzlich 30 – und es werden immer mehr! Die »Zeilen gegen das Unbehagen« haben sich zu einem fortlaufenden Projekt entwickelt. In meinen Lesungen bringe ich deshalb oft neue Texte mit, die den aktuellen politisch-gesellschaftlichen Zeitgeist einfangen. 

Und, das muss ich sagen: Jede einzelne Lesung mit ihren anschließenden Gesprächen ist unfassbar wertvoll. Die ungewöhnlichste fand übrigens an einem offenen Fenster in Altona statt. 

Danke an alle Möglichmacher*innen! 15. Gängeviertel Geburtstag | Diversity Day Kulturhaus Süderelbe | 315. Literatur Quickie Live | Honigfabrik | Kulturhaus Eidelstedt | Goldbekhaus | Zinnschmelze | Alte Villa Niendorf | HausDrei | Villa Viva Hamburg | 51. OPEN OHR FESTIVAL Mainz | Raum für Entwicklung Krefeld | Altona macht auf! | AfroFusion Wilhelmsburg | Kulturladen St. Georg | FLAKS – Zentrum für Frauen Altona | FSP2 Altona | Baugenossenschaft dhu eG | Bücherhalle Harburg | Lenzsiedlung e. V. | Kulturwohnzimmer | VHS Vilsbiburg 

Diana Dua steht bei Altona macht auf! an einem offenen Fenster im ersten Stock eines gelben Hauses. Sie liest aus ihrem Buch. Vor dem Haus stehen Leute und hören ihr zu.
Ein Mann liest Zeitung. Man sieht ihn kaum, sein Kopf steckt fast komplett in dem Druckerzeugnis.

 Interview mit

 der taz 

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